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Ivo Marty Holzbau Schreinerei

Die Steinzeit ist vorbei – wir bauen mit Holz

1904 wur­de die Mar­ty Holz­bau, ursprüng­lich als Betrieb für ein­fach Zim­mer­ar­bei­ten, in Wollerau, gegrün­det. Schon in den Fol­ge­jah­ren mach­te sich der umtrie­bi­ge Josef Mar­ty-Mar­ty (der Urgross­va­ter von Ivo Mar­ty), einen guten Namen als Zim­mer­mann und konn­te bald schon auf die Mit­ar­beit von hand­werk­lich begab­ten Bau­ern in der Umge­bung zäh­len.

Heu­te – nun­mehr in der 4. Genera­ti­on – arbei­ten, in dem auf hand­werk­li­chen Tra­di­tio­nen gegrün­de­ten und mit modern­ster Tech­nik aus­ge­stat­te­ten Unter­neh­men, 5 qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter und 2 Lehr­lin­ge. Egal ob System­holz­bau, An- und Auf­bau­ten, Innen­aus­bau, Trep­pen­bau, Reno­va­tio­nen, Schrei­ner­ar­bei­ten sowie Bau­be­glei­tung, wir sind den Ansprü­chen moder­nen Woh­nens ver­pflich­tet.

Invisible
Josef Marty
Der Urgross­va­ter von Ivo, Josef Mar­ty, gebo­ren 1873 wuchs in Obe­ri­berg in einer kin­der­rei­chen Bau­ern­fa­mi­lie auf. Auf dem klei­nen Berg­bau­ern­be­trieb hat­ten nicht alle ein Aus­kom­men und so wan­der­te im Jah­re 1903 Josef Mar­ty nach Frei­en­bach aus.

1904 grün­de­te er dann die Zim­me­rei in Wollerau. Er war schon früh bekannt durch sei­ne hand­werk­li­chen Fähig­kei­ten und Holz­bau­ar­bei­ten. Die Anfangs­zeit war nicht ein­fach, so arbei­te­te er auch im Akkord als Holz­fäl­ler am Etzel, wo 1300 m3 Holz geschla­gen wur­den. Hät­te er den Auf­trag damals nicht bekom­men, wäre er, wie schon zwei sei­ner Geschwi­ster, nach Ame­ri­ka aus­ge­wan­dert.

Josef Marty jun.
Das Geschäft eta­blier­te sich in Wollerau und mit dem älte­sten Sohn, Josef Mar­ty jun. kam ein inno­va­ti­ver Zim­mer­mann in den Betrieb. Die­ser bestand dar­auf, eine Leh­re zu absol­vie­ren. Dass er der ein­zi­ge «Zim­mer­mann-Stift» im Kan­ton Schwyz war, küm­mer­te ihn nicht. Lehr­lin­ge aus­zu­bil­den ist bis heu­te in der Zim­me­rei Mar­ty ein wich­ti­ger Bestand­teil.

Die LAP wur­de damals in Küss­nacht abge­nom­men. Nach Abschluss der Prü­fungs­ar­bei­ten muss­te Josef Mar­ty jun. die Model­le mit dem Lei­ter­wä­ge­li zu den Exper­ten kar­ren. Die Leh­re bestand er mit Bra­vour.

Für die Wei­ter­bil­dung mel­de­te er sich an der Bau­schu­le in Aar­au an, ohne Wis­sen des Vaters. Um Zeit zu spa­ren, über­sprang er den ersten Kurs und mach­te direkt im zwei­ten Kurs sei­nen Polier­ab­schluss. Zum Glück, denn sein Vater erkrank­te schwer und ver­starb 1924.

Von da an führ­te Josef Mar­ty jun. – erst 20-jäh­rig – das Geschäft. Die ersten Jah­re mit der Mut­ter zusam­men. 1937 hei­ra­te­te er und ein Jahr spä­ter erblick­te Mathis Mar­ty das Licht der Welt.

Mathis Marty
Als Älte­ster von fünf Geschwi­stern war es schon vor­be­stimmt, dass er das Geschäft wei­ter­füh­ren muss­te.

Auch Mathis mach­te eine Leh­re als Zim­mer­mann. Doch war er nicht mehr der ein­zi­ge Lehr­ling im Kan­ton, sie waren schon zu zweit. Die Abschluss­prü­fung bestand mit der Note 5.8! Im Anschluss besuch­te Mathis die Bau­schu­le in Aar­au und schloss die­se mit Höchst­no­ten ab.

1965 hei­ra­te­te Mathis und konn­te 1972 das Geschäft von sei­nem Vater, wel­cher den Betrieb seit 48 Jah­ren führ­te, über­neh­men. Sei­ne Frau Mar­tha, die Bäckers­toch­ter aus Men­zin­gen, hat­te eine kauf­män­ni­sche Aus­bil­dung und arbei­te­te von da an tat­kräf­tig im Betrieb mit, wie zuvor der Gross­va­ter schon von sei­ner Frau unter­stützt wur­de. Der Gross­va­ter liess sich aber nie wirk­lich pen­sio­nie­ren und arbei­tet im Betrieb, bis zu sei­nem über­ra­schen­den Tod mit 87 Jah­ren, wei­ter.

Ivo Marty
Mit Ivo Mar­ty trat 1983 die vier­te Genera­ti­on, zuerst wie­der als Lehr­ling, ins Geschäft ein. Schon als Jun­ge ver­brach­te Ivo sei­ne Frei­zeit im Betrieb und arbei­te­te mit viel Eifer mit. Es war für ihn immer klar, dass der Beruf als Zim­mer­mann für ihn per­fekt ist.

Die Tra­di­ti­on eines höhe­ren Fach­ab­schlus­ses in der Bau­schu­le Aar­au zu erlan­gen, führ­te auch Ivo fort. In den drei Jah­ren erwarb er sich umfas­sen­de Kennt­nis­se auch von ande­ren Berufs­zwei­gen in der Bau­bran­che und schloss als Bau­füh­rer Ver­tie­fungs­rich­tung Holz­bau mit dem her­vor­ra­gen­den zwei­ten Rang ab. Das Prak­ti­kums­jahr bei der Fir­ma Reng­gli Holz­bau in Schötz erwei­ter­te sein Wis­sen und brach­te vie­le Ide­en in den Betrieb.

2004 über­nahm er das Geschäft von sei­nem Vater und hei­ra­te­te noch im sel­ben Jahr. Der Betrieb fei­er­te sein 100-jäh­ri­ges Bestehen. Fort­an arbei­tet nun auch sei­ne Frau Sybil­le, wel­che über einen Han­dels­schul­ab­schluss ver­fügt, im der Betrieb mit.

Unsere Philosophie

Wir leben MIT und VOM Holz, dem nach­hal­ti­gen Bau­stoff:

  • Bau­bio­lo­gisch unbe­denk­lich
  • Ein nach­wach­sen­der Roh­stoff aus unse­rer Natur
  • Schafft ein ange­neh­mes Wohn­kli­ma
  • Viel­sei­tig ein­setz­bar und modern

Drei Genera­tio­nen: Josef Mar­ty, Ivo Mar­ty, Mathis Mar­ty

Ivo Marty

Ivo Marty

Inha­ber

Sybille Marty-Stünzi

Sybille Marty-Stünzi

Inha­be­rin

Martin Ulrich

Martin Ulrich

Zim­mer­mann / Polier

Roman Ulrich

Roman Ulrich

Zim­mer­mann / Vor­ar­bei­ter

Colin Sinstadt

Colin Sinstadt

Schrei­ner EFZ

Philipp Müller

Philipp Müller

Zim­mer­mann EFZ

Florian Böni

Florian Böni

Zim­mer­mann EFZ

Philipp Ruoss

Philipp Ruoss

Zim­mer­mann Lehr­ling

Marcel Horat

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Zim­mer­mann Lehr­ling

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